Geflügelpest / Vogelgrippe

Hochpathogene Aviäre Influenza / Highly Pathogenic Avian Influenza (HPAI)

Die Vogelgrippe wurde 1878 erstmals in Italien beobachtet. – Quelle: AGES

Die Übertragung der Viren geschieht hauptsächlich durch Kot . Das nächste Tier infiziert sich oft, wenn es im Boden pickt und über Schnabel oder Nasenöffnungen die Viren aufnimmt. Auch das Aas erkrankter Tiere kann ansteckend sein. WDR, Stand 04.11.2025

Das H5N1-Virus verbreitet sich nicht nur durch unmittelbare Kontakte, sondern auch über Kot und Sekrete auf dem Boden oder im Wasser und über Aerosole. Zusätzlich kann das Virus über kontaminierte Mäuse, Ratten, Füchse oder Schuhwerk zu den Weiden und Ställen gelangen.

Am häufigsten kommt H5N1 vor, aber auch die Typen H5N2, H5N8 und H7N7 sind in Europa unterwegs. – DGS, Magazin für die Geflügelwirtschaft

In den USA ist ein älterer Geflügelhalter mit Vorerkrankungen am Vogelgrippe-Subtyp H5N5 gestorben. SPIEGELonline, 27.11.2025

Link zur Geschlügelpestschutz-Verordnung: GeflPestSchV

Beitrag in DGS Magazin für die Geflügelwirtschaft, 14.11.2025:
Infos zur Tierseuchenkasse NRW

Teil 1 von 2:

Seuchengeschehen im Herbst 2025

Risikoeinschätzung des FLI, 20.10.2025

FLI = Friedrich Loeffler Institut

Quelle:FLI
Das Risiko des Einschleppens / ‚Eintragens‘ in den eigenen Geflügelbestand ist höher („hoch“) als die Gefahr des ‚Verschleppens‘ vom eigenen Geflügelbesand aus in andere Bestände („moderat“).

Brief unseres Vereinsvorsitzenden an den für den Oberbergischen Kreis direkt gewählten Bundestagsabgeordneten (PDF):

zwei Seiten

Was wir als nächsten Schritt unternehmen könnten

Wir sollten die Naturschutz– und die Tierschutz-Verbände ansprechen, denn wir brauchen eine starke Lobby – als Gegengewicht zum Verband der gewerblichen Geflügelhalter, die die zusätzlichen Kosten und das Risiko des erschwerten Fleichexports scheuen. – Von unserem Bundesverband, dem BDRG, ist aktuell leider nichts zu hören / zu lesen …


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